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Frauen als Wegbereiter des Rechts : die ersten deutschen Juristinnen und ihre Reformforderungen in der Weimarer Republik

Author: Oda Cordes
Publisher: Hamburg : Diplomica Verlag, 2012.
Edition/Format:   eBook : Document : Biography : GermanView all editions and formats
Summary:
Hauptbeschreibung Zu den ersten deutschen Frauen, die Rechtswissenschaften studieren und die juristischen Staatsexamina ablegen konnten, gehörten: Marie Munk, Margarete Berent und Margarete Meseritz. Gemeinsam mit Marie Raschke gründeten sie den Deutschen Juristinnen-Verein im Jahre 1914: den Vorläufer des heutigen Deutschen Juristinnen Bundes. Als Verbandsmitglied im Bund Deutscher Frauenvereine beteiligte sich  Read more...
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Details

Genre/Form: Electronic books
History
Additional Physical Format: Print version:
Cordes, Oda.
Frauen als Wegbereiter des Rechts: Die ersten deutschen Juristinnen und ihre Reformforderungen in der Weimarer Republik.
Hamburg : Diplomica Verlag, ©2012
Material Type: Biography, Document, Internet resource
Document Type: Internet Resource, Computer File
All Authors / Contributors: Oda Cordes
ISBN: 9783836642408 3836642409
OCLC Number: 811407057
Description: 1 online resource (132 pages)
Contents: Frauen als Wegbereiter des Rechts: Die ersten deutschen Juristinnen und ihre Reformforderungen in der Weimarer Republik; Inhaltsverzeichnis; Vorwort; A. Der Verein; I. Definition des Vereins und seine Konstitution; II. Der Verein aus rechtssoziologischer und rechtspolitischer Sicht der Weimarer Zeit; 1. Das Interesse als gesellschaftliches Phänomen zur Weimarer Zeit; 2. Gruppeninteressen als Gegenstand des Pluralismus; III. Die Vereins- bzw. Verbandsarten in der Frauenbewegung am Beispiel der Berufsorganisationen in der Weimarer Zeit. 1. Historischer Rückblick und rechtliche Grundlagen des Vereinsrechts2. Politische Bedeutung und wirtschaftliche Absicherung des Vereins; B. JuristInnen; I. Das Bildungsziel JuristIn; 1. Die Erste und Zweite Staatsprüfung und die Promotion; 2. Die Habilitation; II. Der Berufseinsatz der JuristIn in der Weimarer Republik; 1. Die Auswirkungen der Depression 1929; 2. Die Sozialleistungen in der Weimarer Republik; C. Der Deutsche Juristinnenverein; I. Gründung, Ziele und Entwicklung; II. Stellung des Deutschen Juristinnenvereins in der bürgerlichen Frauenbewegung seiner Zeit. III. Seine Mitbegründerinnen und einzelne MitgliederIII. 1. Die Mitwirkung der Mitglieder des Deutschen Juristinnenvereins im Bund Deutscher Frauenvereine; III. 2. Lebensläufe einzelner Mitglieder; D. Forderungen der Mitglieder des Deutschen Juristinnenvereins zum Ehe- und Familienrecht nach den Bestimmungen des BGB vom 18. August 1896; I. Rechtslage im Eherecht nach den Bestimmungen des BGB vom 18. August 1896; 1. Die Stellung der Frau in der Ehe; 2. Die Stellung der Frau im Ehegüterrecht; 3. Die Stellung der Frau im Ehescheidungsrecht. 4. Die Stellung der Frau im Unterhaltsrecht nach einer ScheidungII. Reformprojekte des Eherechts in der Weimarer Republik und die Forderun-gen der Mitglieder des Deutschen Juristinnenvereins hierzu; 1. Ehe und Ehegüterrecht; 2. Ehescheidungsrecht; III. Die Rechtslage im Familienrecht nach den Bestimmungen des BGB vom 18. August von 1896; 1. Rechtliche Begründung der Vaterschaft; 2. Namensgebung; 3. Das Verwandtschaftsverhältnis des ehelichen und des nichtehelichen Kindes zu seiner Mutter und zu seinem Vater; 4. Das Rechtsverhältnis zwischen Eltern und Kindern. 5. Der Unterhaltsanspruch des ehelichen und des nichtehelichen Kindes6. Der Anspruch der Mutter gegen den Erzeuger des Kindes; 7. Anfechtung der Ehelichkeit; 8. Die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Unterhaltspflichtigen; 9. Elterliche Gewalt bei ehelichen Kindern nach geschiedener Ehe der Eltern; 10. Elterliche Gewalt bei Tod eines Ehegatten; IV. Reformprojekte des Familienrechts in der Weimarer Republik; 1. Erste Initiativen bis zum Reichstagsentwurf des Jahres 1925; 2. Der Reichsratsentwurf des Jahres 1925.
Responsibility: Oda Cordes.

Abstract:

Hauptbeschreibung Zu den ersten deutschen Frauen, die Rechtswissenschaften studieren und die juristischen Staatsexamina ablegen konnten, gehörten: Marie Munk, Margarete Berent und Margarete Meseritz. Gemeinsam mit Marie Raschke gründeten sie den Deutschen Juristinnen-Verein im Jahre 1914: den Vorläufer des heutigen Deutschen Juristinnen Bundes. Als Verbandsmitglied im Bund Deutscher Frauenvereine beteiligte sich der Deutsche Juristinnen-Verein in der Weimarer Reform zum Familien-, Ehegüter-, Nichtehelichen- und Scheidungsrecht. Das damals neue Postulat der Gleichberechtigu.
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